Walters Naturmanufaktur

Aus Leidenschaft zur Natur.

Alte Obstsorten, viele Sonnenstunden und ein Mann, der seine Wiesen liebt: Auf den Streuobstwiesen in Remseck Hochberg entstehen Saft, Marmelade und Öl in echter Handarbeit. Ehrlich. Regional. Handgemacht.

Ernte vormerken Unsere Geschichte
Die Streuobstwiesen von Hochberg, hoch über dem Neckar
Erstes Kapitel

Der Mann auf der Wiese

Mathias Walter mit Obstpflücker und Eimern auf seiner Streuobstwiese
Mathias auf seiner Wiese in Hochberg, abends nach der Arbeit

Mathias Walter ist mit Landwirtschaft, Obstbau und der Natur groß geworden. Seine Wurzeln liegen in Ostdeutschland, wo Landwirtschaft noch echte Handarbeit bedeutete. Schon als Kind lernte er den respektvollen Umgang mit Pflanzen, Bäumen und den Jahreszeiten.

Heute pflegt er mit derselben Leidenschaft seine Streuobstwiesen in Remseck Hochberg. Man findet ihn dort in seiner Freizeit von früh bis spät: beim Baumschnitt, beim Ernten, beim Tüfteln. Mathias ist Jäger, Naturkenner, Pflanzenkundiger und ein Handwerker, wie man ihn heute selten trifft.

Aus Äpfeln, Zwetschgen, Mirabellen, Quitten und Walnüssen macht er das, was gute Lebensmittel brauchen:

Zeit. Natur. Und Menschen, die ihre Arbeit lieben.

Zweites Kapitel

Was auf der Wiese wächst

Äpfel
alte Sorten, sonnengereift
Zwetschgen
für Kuchen und Marmelade
Mirabellen
klein, golden, süß
Quitten
duftend, fürs Gelee
Walnüsse
für das gute Öl
Kirschen
wenn der Sommer beginnt

Gereift in Hochberg, verarbeitet in Bittenfeld und Fellbach. Kurze Wege, kleine Auslese, beste Qualität.

Drittes Kapitel

Was daraus wird

Neckarwasser-Apfelsaft

Naturtrüber Direktsaft von alten Apfelsorten, gepresst in kleiner Auflage. Praktisch in der 5-Liter-Box mit Zapfhahn, bleibt angebrochen wochenlang frisch.

5-Liter-Box

Marmeladen und Gelees

Zwetschge, Mirabelle, Quitte: eingekocht wie früher, mit viel Frucht und ohne Schnickschnack. Jedes Glas eine kleine Ernte.

Handgerührt

Nussöl

Aus Walnüssen der eigenen Bäume, kalt gepresst und nussig im Geschmack. Ein Löffel reicht, und der Salat schmeckt nach mehr.

Kleine Auslese

Neckarwasser

Der Obstbrand der Manufaktur, gebrannt aus dem Obst der Wiese. Klar, kräftig und ehrlich, wie das Land, auf dem es wächst.

Der Schnaps

Frisches Obst

Zwetschgen, Mirabellen und Äpfel gibt es zur Erntezeit auch kiloweise, frisch vom Baum. Für alle, die selbst backen und einkochen.

Kiloweise

Die Ernte startet im August. Alles entsteht von Hand und in kleinen Mengen: Wer auf der Liste steht, bekommt zuerst.

Jetzt vormerken
Viertes Kapitel

Für Walter

Der Name dieser Manufaktur erzählt zwei Geschichten. Die eine gehört Mathias Walter, dem die Wiesen gehören. Die andere gehört Walter, Carinas Papa.

Er hatte große Freude daran zu sehen, wie Mathias und Carina zusammen das Obst von den Bäumen holten: Kirschen, Pflaumen, Mirabellen, Äpfel. Carina hat daraus Kuchen gebacken, Mathias seine Marmelade gekocht. Und Walter saß dabei, hat probiert und gestrahlt.

Diese Freude soll bleiben. Deshalb steckt in jedem Glas und jeder Flasche auch ein Stück von ihm.

Sein Platz bleibt frei, seine Freude bleibt da
Carina und ihr Papa Walter unter einem Apfelbaum voller roter Äpfel
Carina und ihr Papa Walter unter dem Apfelbaum
Fünftes Kapitel

Von der Wiese auf den Tisch

Wie aus Zwetschgen ein Kuchen wird? Der Reihe nach:

Frisch geerntete Zwetschgen im Wasserbad Eins Frisch vom Baum, ab ins Wasserbad
Gewaschene Zwetschgen beim Abtropfen Zwei Gewaschen, verlesen, abgetropft
Zutaten für den Hefeteig: Mehl, Butter, Milch, Ei und Hefe neben Schüsseln voller Zwetschgen Drei Mehr braucht es nicht: Mehl, Butter, Milch, Ei und Hefe
Hefeteig auf bemehlter Arbeitsfläche Vier Der Hefeteig darf in Ruhe aufgehen
Blech mit Hefeteig, dicht an dicht mit halbierten Zwetschgen belegt Fünf Halbieren, entsteinen, dicht an dicht belegen
Runder Zwetschgenkuchen mit Streuseln vor dem Backen Sechs Eine Handvoll Streusel obendrauf
Frisch gebackener runder Zwetschgenkuchen in der Springform Sieben Goldbraun aus dem Ofen
Fertige Zwetschgenkuchen vom Blech und aus der Form Acht Fertig. Bleibt selten lange liegen.
Sechstes Kapitel

Gute Nachbarschaft

Angefangen hat alles nebenan: Man hilft sich aus, holt zusammen das Obst herunter und teilt, was die Bäume hergeben. Jetzt sollen alle in den Genuss kommen. Damit die Schätze der Wiese ihren Weg zu dir finden, kümmert sich Nachbarin Carina um Marketing und Vertrieb. Und Mathias um das, was er am besten kann: die Wiese und das Handwerk.

Carina mit Hund und zwei Körben voller Mirabellen unter dem Baum
Erntehelfer auf vier Pfoten inklusive
Carina, Mathias und Walter bei der Verkostung von Mirabellenmarmelade auf Brot
Die strengste Jury: Verkostung der Mirabellenmarmelade
Carina und Mathias neben einem frisch gepflanzten jungen Obstbaum
Ein neuer Baum für die nächste Generation
Die Ernteliste

Sichere dir deinen Teil der Ernte

Die Ernte startet im August, und alles wird von Hand in kleinen Mengen gemacht. Sag uns unverbindlich, worauf du dich freust: So wissen wir, wie viel wir pressen, einkochen und abfüllen dürfen.

Ich möchte vormerken:

Einfach ankreuzen, was dich interessiert. Das ist keine Bestellung, nur ein Fingerzeig für unsere Planung.

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